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<meta name="description" Content="Sonntag, 15. April 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp , ">
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<pre>Von den letzten acht Begegnungen endeten sieben in einem Drei-Punkte-Erfolg für den SCF. Dies soll sich nun ändern.  <p> Das erste dieser drei Spiele steigt am Samstag. Der Gegner ist mit dem HSV zwar kein leichter, allerdings auch kein unbezwingbarer. In der Hinrunde haben sich die Mainzer im Volksparkstadion mit 3:1 durchsetzen können.  <p>  Sonntag, 15. April 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Die Arminia hat nämlich nur eine ihrer letzten acht Erstliga-Partien verloren und damit weniger als jedes andere Team in diesen Zeitraum. Doch das ist noch längst nicht alles! <p>  Während die zehntplatzierten Rheinhessen einen beruhigenden Sieben-Punkte-Puffer auf die Abstiegszone aufweisen, rangiert der Siebte aus Köln sogar nur zwei Zähler hinter den internationalen Startplätzen.  </pre>


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<pre>In den letzten Wochen ist allerdings gehörig Sand ins Getriebe der Elf von 05-Trainer Martin Schmidt gekommen. In den jüngsten sieben Partien konnte lediglich ein einziger Sieg geholt werden, drei Unentschieden stehen drei Niederlagen gegenüber.  <p> Mit einer solchen Ungeheuerlichkeit war die Bundesliga letztmals vor 21 Jahren auffällig geworden. Kein Wunder, schließlich war es den Domstädtern in der Folgezeit allenfalls sporadisch vergönnt, in der höchsten deutschen Spielklasse Fuß zu fassen.  <p>  Besonders, da es den „Rothosen“ in diesem Jahr noch nie gelungen ist, eine sehr gute Leistung zu bestätigen. 2016 haben die Hamburger noch nie zwei Mal in Serie gewinnen können. Euphorie ist also trotz des extrem wichtigen Sieges im Nordderby nicht angebracht. <p> Während die Stuttgarter derzeit einen direkten Abstiegsplatz belegen, bleibt auch den Sachsen die obere Tabellenhälfte nach wie vor versperrt. <p>  Die Gladbacher konnten zuletzt im April 2014 auf Schalke drei Punkte einfahren.  </pre> 


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<pre> Wenngleich Mainz bei den Absteiger-Quoten einen der vorderen Plätze einnimmt, haben die Rheinhessen nach den beiden ersten Spieltagen bereits beachtliche vier Zähler auf dem Konto.  <p> Bemerkenswert ist auch die relativ geringe Zahl an Punkteteilungen. Nur 16 Spiele der beiden Kontrahenten endeten mit einem Unentschieden.  <p>  Nach dem bitteren Ende dieser Lotterie konnte es dann kaum verwundern, dass sich die Lust auf einen weiteren Kraftakt in der Liga in ausgesprochen engen Grenzen hielt. Als es für Orban nach wenigen Minuten zum Duschen ging, war die Partie an der Isar deshalb praktisch schon entschieden. <p>  Ansonsten gab es für die Zuschauer in der Red Bull Arena nur Siege zu bejubeln. Zuletzt wurden Borussia Mönchengladbach (2:0) und der FSV Mainz 05 (4:1) besiegt. <p>  Die Eintracht kehrte zuletzt sechs Mal in Folge Sieg aus dem Schwarzwald-Stadion zurück (4 Unentschieden, 2 Niederlagen).  </pre>


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<pre> Gemessen an den Spielanteilen konnte sich die Knappen über das ausgehandelte 1:1 zwar nicht beschweren; gleichwohl war das eingefahrene Pünktchen natürlich zu wenig, um nun noch immer mit einem brauchbaren Saisonziel in Leverkusen anzutreten.  <p> – Dieter Hecking kann vermutlich auch gegen Stuttgarter noch keinen Rückkehrer begrüßen.   <p> In Anbetracht ihrer finanziellen Möglichkeiten haben Mainz 05 und der FC Köln eine mehr als ordentliche Herbstsaison hingelegt: <p>  Denn auch wenn die Gäste mit ihrer „Vermutung“ wohl richtig lagen, dass Schiedsrichter Aytekin bei der zur Schlüsselszene gewordenen Notbremse von Spahic tendenziell daneben lag, geriet dabei völlig aus dem Blick, dass auch der HSV höchstpersönlich eine Aktie an dem resultierenden Elfmeter hatte.  <p> „Ich bin absolut glücklich. Endlich haben wir den Heimplatz als Sieger verlassen. Die Mannschaft war hochmotiviert, wir haben uns sehr viel vorgenommen und viel davon umgesetzt.“  </pre>


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<pre> Da es allerdings vor allem auch gegen die direkte Abstiegskonkurrenz Niederlagen gab, ist der Rückstand weiter angewachsen. Nimmt man nur die letzten fünf Spiele her, dann ist D98 mit seinen drei Zählern gar nicht ganz unten zu finden, die Frankfurter Eintracht konnte in diesem Zeitraum nur einen Punkt erobern.  <p> Zwar stellte sich der in die Bücher gebrachte Zähler gerade noch als üppig genug heraus, um den starken vierten Tabellenplatz zu verteidigen — den Frust über den verpassten Sechs-Punkte-Sieg gegen einen direkten Rivalen konnte diese tröstliche Tatsache aber kaum kompensieren.  <p>  Wird dem sich offensichtlich beschleunigenden Abwärtstrend nicht Einhalt geboten, dürfte von dem aktuellen 8-Punkte-Polster schon bald nicht mehr viel übrig sein; wenngleich — wie das vergangene Wochenende zeigte — auch die Verfolger nicht gänzlich frei von Fehlern sind. <p>  Da die Roten Bullen dagegen noch nicht an ihrer Leistungsgrenze angekommen sind, trauen wir dem vermeintlichen Außenseiter am Samstag einen weiteren Ausbau der bereits im November gestarteten Serie zu — die Freiburger Defensive wird demnach auch RB den Auswärtstrip vermiesen.  <p> Das am Samstag zu absolvierende Heimspiel gegen die Eintracht kündigt sich da nur noch als weitere stimmungshebende Maßnahme an; statistisch haben die Hessen derzeit schließlich so gar nichts zu bieten, was den Fohlen gefährlich werden kann.  </pre>


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